Event-Typ
Land
Distanz
Datum

Zu Beginn einer Saison ist die Motivation oft wie ein Selbstläufer. Neue Ziele, frische Energie, klare Pläne. Doch je länger die Saison dauert, desto häufiger kommen Phasen, in denen sich das Training schwerer anfühlt. Die Einheiten werden zur Routine, Fortschritte sind weniger spürbar und der Alltag fordert mehr Aufmerksamkeit.

Ich kenne diese Phasen selbst sehr gut. Gerade nach intensiven Trainingsblöcken oder mehreren Wettkämpfen hintereinander habe ich gemerkt, wie die anfängliche Leichtigkeit verschwindet. Plötzlich fühlt sich Training nicht mehr wie ein „Wollen“, sondern eher wie ein „Müssen“ an.

Aus sportpsychologischer Sicht ist das völlig normal. Motivation ist kein konstanter Zustand, sondern schwankt. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.

Mir hilft es in solchen Phasen, bewusst einen Schritt zurückzutreten und mich zu fragen: Warum mache ich das eigentlich? Oft reicht schon dieser Perspektivwechsel, um wieder mehr Klarheit zu bekommen.

Was helfen kann:

  • Ziele anpassen und nicht starr daran festhalten
  • bewusst Abwechslung ins Training bringen
  • auch mal Einheiten rausnehmen ohne schlechtes Gewissen

 

 

Reflexionsfrage fu00fcr euch:

Was motiviert mich aktuell wirklich – und was fühlt sich eher nach Druck an?

Wahre sportliche Leistung geht weit über körperliche Stärke hinaus – sie beginnt im Kopf. „You are your only limit.“

Quellenangaben und Querverweise:

Instant Trailnews?

Abonniere den trailrunning24 Newsletter:

Instant Trailnews?

Abonniere den trailrunning24 Newsletter:

News, Events und Reports aus der Welt des Trailrunning direkt in deine Inbox.