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7. adidas TERREX Innsbruck Alpine Trailrun Festival

Von 5.-7. Mai fand wieder das alljährliche Innsbruck Alpine Trailrun Festival in der Tiroler Landeshaupstadt statt. Unsere rasende Reporter waren auch hier auf unterschiedlichsten Strecken unterwegs und erzählen hier im BLOG ihre Erfahrungen.

 

 

Innsbruck Alpine Trailrunning Fesitval

 

Mit einem Lächeln im Gesicht und dezentem Muskelkater in den Beinen denke ich an dieses grandiose Wochenende zurück. Am Freitag bin ich mit leichter Aufregung im Olympiazentrum Innsbruck angekommen um meine Startnummer für den Marathontrail 42K abzuholen. Über den Tribüneneingang hatte ich gleich einen feinen Ausblick über das Eventgelände. Das Warten auf die Startnummer dauerte auch nicht lange, obwohl die Ausrüstung gut geprüft und sauber gearbeitet wurde, damit auch alles passt.

Am Samstagmorgen ging‘s dann ab nach Kranebitten zum Start für die 42k-Srecke. Dort tummelten sich Trailrunner & so manche Begleiter deren Hunde und rundherum Kühe & Schafe, die mit ihrem Glockenklang die richtige Stimmung für einen Marathontrail ins Spiel brachten. Leider müsste man für die Entleerung der Blase früher aufschlagen, denn es waren deutlich zu wenige Toiletten für einen Startbereich, was mir leider auf der Streckenzeit einen Strich durch die Rechnung machte.

Bewusst entschieden für den Startblock „Genussläufer“ hatte ich einen feinen Start und freute mich, dass der Trail zuerst mal gemächlich flach dahinlief. Die Trails waren grandios und die Anstiege gleichmäßig und sehr abwechslungsreich. Teilweise gab es sehr rutschige Stellen, wo ich mich über meine Stöcke sehr freute. Das Wetter war angenehm von der Temperatur und der versprochene Regen blieb weitgehend aus. Immer wieder achteten freiwillige Helfer an bestimmten Stellen um ein sicheres Durchkommen aller LäuferInnen zu gewährleisten, damit niemand verloren geht und wir ordentlich angefeuert werden.

Die erste Labstation war für mich zu bald, hat allerdings einigen anderen schon gut getan. Erst die zweite Labstation kam mir dann richtiggelegen, die Auswahl an Iso, Wasser, Obst, Salz usw war auf jeden Fall ausreichend. Auch wenn die versprochenen Toiletten, die leider verschlossen blieben, meinem Laufbuddy noch mehr Bauchschmerzen bereiteten.

Im Nebel und ohne Aussicht, gab es dann wundervolle Forststraßen und Single Trails. Es ging dann auch mal durch idyllische Orte mit wundervollen Häuschen & Gärten, sowie weichen kurvigen Trails mit extraweichem Waldboden.

 

Leider haben mich die sehr häufigen Müllablagerungen von schnelleren LäuferInnen etwas traurig und wütend gestimmt. Wir haben zwar sehr oft etwas aufgehoben, aber, wenn ich jede verdammte (sorry) Gelverpackung aufgehoben hätte, wäre ich erst einen Tag später mit Rückenbeschwerden im Ziel angekommen. Also bitte an alle –nehmt euren Müll mit!

Die letzte Labstelle hatte dann auch gute Musik und es gab nochmal richtig gute Laune, die mir für den letzten Abschnitt noch ordentlich Motivation brachte. Der flache Zieleinlauf ins Stadion kam mir dann ewig vor, aber das ist vermutlich nur meine persönliche Einschätzung nach einigen Kilometern in den Beinen.

Super Stimmung und ein etwas klein geratenen Verpflegungsbereich für die Läufer erwarteten uns im Ziel. Leider hat dann der Regen nicht mehr auf sich warten lassen und der Aufenthalt war dann recht kurz.

Abends durfte ich dann ein paar rasende Reporter vom Trailrunning24-Team kennenlernen und tauschten uns über die Läufe aus. Die Siegerehrung war sehr schön gestaltet. Leider mussten wir die ganze Zeit im Regen stehen. Ein paar mehr Zelte oder eine Ausweichmöglichkeit nach drinnen, hätte die Feierlaune bestimmt noch erhöht.

Alles im Allem ein sehr gelungenes Trailrunning Festival!


 

Innsbruck Alpine Trailrunning Fesitval

 

Mit einem Lächeln im Gesicht und dezentem Muskelkater in den Beinen denke ich an dieses grandiose Wochenende zurück. Am Freitag bin ich mit leichter Aufregung im Olympiazentrum Innsbruck angekommen um meine Startnummer für den Marathontrail 42K abzuholen. Über den Tribüneneingang hatte ich gleich einen feinen Ausblick über das Event- & Expogelände und daraufhin gleich wieder Hummeln im Hintern.

Gleich beim Eingang traf ich auch schon ein paar bekannte Gesichter voller Vorfreude auf das Event. Das Warten auf die Startnummer dauerte auch nicht lange, obwohl die Ausrüstung gut geprüft und sauber gearbeitet wurde, damit auch alles passt. Ein bisschen Schlendern über die Expo und Racebrifing für den kommenden Tag war das Abendprogramm. Die Pasta gab‘s in der Innenstadt vor lauter Neugier, da ich zum ersten Mal in Innsbruck war.

 

Am Samstagmorgen ging‘s dann ab nach Kranebitten zum Start für die 42k-Srecke. Dort tummelten sich Trailrunner & so manche Begleiter deren Hunde und rundherum Kühe & Schafe, die mit ihrem Glockenklang die richtige Stimmung für einen Marathontrail ins Spiel brachten. Leider müsste man für die Entleerung der Blase früher aufschlagen, denn es waren deutlich zu wenige Toiletten für einen Startbereich, was mir leider auf der Streckenzeit einen Strich durch die Rechnung machte. Aber so knapp am Stockerl bin ich ja eh nicht vorbeigeschrammmt…

Bewusst entschieden für den Startblock „Genussläufer“ hatte ich einen feinen Start und freute mich, dass der Trail zuerst mal gemächlich flach dahinlief. So konnte ich in Ruhe meinen Rhythmus finden und meinen Puls gut harmonisieren.

 

Die Trails waren grandios und die Anstiege gleichmäßig und sehr abwechslungsreich. Teilweise gab es sehr rutschige Stellen, wo ich mich über meine Stöcke sehr freute. Das Wetter war angenehm von der Temperatur und der versprochene Regen blieb weitgehend aus. Die erste Labstation war für mich zu bald, hat allerdings einigen anderen schon gut getan. Erst die zweite Labstation kam mir dann richtiggelegen, die Auswahl an Iso, Wasser, Obst, Salz usw war auf jeden Fall ausreichend. Auch wenn die versprochenen Toiletten, die leider verschlossen blieben, meinem Laufbuddy noch mehr Bauchschmerzen bereiteten.

Im Nebel und ohne Aussicht, gab es dann wundervolle Forststraßen und Single Trails zum Spielen für diejenigen, die noch ihr inneres Kind rauslassen müssen (was bestimmt jeder Trailrunner hat). Es ging dann auch mal durch idyllische Orte mit wundervollen Häuschen & Gärten, sowie weichen kurvigen Trails mit extraweichem Waldboden. Immer wieder achteten freiwillige Helfer an bestimmten Stellen um ein sicheres Durchkommen aller LäuferInnen zu gewährleisten, damit niemand verloren geht und wir ordentlich angefeuert werden.

 

Leider haben mich die sehr häufigen Müllablagerungen von schnelleren LäuferInnen etwas traurig und wütend gestimmt. Wir haben zwar sehr oft etwas aufgehoben, aber, wenn ich jede verdammte (sorry) Gelverpackung aufgehoben hätte, wäre ich erst einen Tag später mit Rückenbeschwerden im Ziel angekommen. Also bitte an alle –nehmt euren Müll mit!

Die letzte Labstelle hatte dann auch gute Musik und es gab nochmal richtig gute Laune, die mir für den letzten Abschnitt noch ordentlich Motivation brachte. Der flache Zieleinlauf ins Stadion kam mir dann ewig vor, aber das ist vermutlich nur meine persönliche Einschätzung nach einigen Kilometern in den Beinen.

Super Stimmung und ein etwas klein geratenen Verpflegungsbereich für die Läufer erwarteten uns im Ziel. Leider hat dann der Regen nicht mehr auf sich warten lassen und der Aufenthalt war dann recht kurz.

Abends durfte ich dann ein paar rasende Reporter vom Trailrunning24-Team kennenlernen und wir hatten gleich von Anfang an Spaß zusammen und tauschten uns über die Läufe aus. Die Siegerehrung war super und ich genoss die Musik und die ganzen fröhlichen Gesichter sehr. Leider mussten wir die ganze Zeit im Regen stehen. Ein paar mehr Zelte oder eine Ausweichmöglichkeit nach drinnen, hätte die Feierlaune bestimmt noch erhöht.

 

Alles im Allem ein sehr gelungenes Event!

 

Resümee:

Veranstaltung super

Strecke K42 sehr schön, laufbar, abwechslungsreich und trotzdem anspruchsvoll

Verpflegung alles Notwendige da

Wc-Anlagen beim Start zu wenig

Umweltbewusste Teilnehmer wäre auch schön

 

LG

 

Steffi

 

 


 

 

Bin ich froh, dass es endlich wieder ein Trailrunningevent gab, bei dem wieder Normalität herrschte. Vor allem freute ich mich natürlich auf die vielen Trailrunning-Verrückten! So sehr, dass ich meine Verletzung ausblenden wollte, um auf der Marathon-Distanz K42 an den Start zu gehen.

Das Wetter war auch nicht das Beste. Nachdem man in die strahlenden Gesichter der Läufer, Zuschauer und Veranstalter schaute, war alles vergessen. So kam ich nicht umher, wie geplant nur eine Teilstrecke zu machen. Getrieben von der guten Stimmung und der schönen, wenn auch teils nebeligen Strecke und der Lust nach Bewegung in den Bergen, kam ich nicht drumherum, doch die ganzen 42km und 1600 Höhenmeter zu laufen.

 

Was war das für ein Genuss, ins Tivoli-Stadion einzulaufen und mich als Finisher feiern zu lassen.

Eine köstliche Zielverpflegung gab es dann auch noch. Dazu gab es ein überaus verdientes Zielbier. Was gibt es schöneres, als das gut organsierte Rennen so ausklingen zu lassen und das eine oder andere Schwätzchen zu halten.

 

 

Ein kleiner Teil Normalität kam in dieser verrückten Zeit zurück und darf gerne wiederholt werden. Ich bin auf jeden Fall wieder mit dabei.


Es ist Freitag, kurz vor Mitternacht. Ich stehe im Regen an der Startlinie des Innsbruck Alpine Trailrun Festivals in der Olympiaworld in Innsbruck und warte sehnsüchtig und voller Vorfreude auf den Startschuss. Die Stimmung ist super.

Mit mir starten ca 400 TrailrunnerInnen auf 2 unterschiedlichen Strecken. K110 und K85. Musik tönt aus den Lautsprechern, der Countdown wird gezählt, 3,2,1, loooos geht´s. In toller roter Beleuchtung und durch eine Nebelwand werden die Läufer auf die Strecke geschickt. Für mich geht es auf die K85 mit über 3400 Höhenmeter.

 

Es geht direkt raus aus der Stadt Richtung Sillschlucht. Auf einem schmalen Trail schlängeln wir uns langsam bzw mit stop&go vorwärts. Rechts geht`s steil runter und man hört die Wassermassen toben und rauschen. Die Wurzeln sind glitschig. Höchste Vorsicht ist geboten, da Absperrung keine vorhanden ist. Der Nebel hält sich sehr dicht zwischen den Bäumen, die Sicht im Schein der Stirnlampe ca. 40cm vor den Fußspitzen.

 

Irgendwann entzerrt sich das Läuferfeld. Was es nicht unbedingt leichter macht. Man läuft sozusagen immer gegen eine weiße Wand. Vor mir kein Läufer, hinter mir kein Läufer. Somit muss ich mich vollkommen alleine auf alles konzentrieren. Den Trail ansich, die Wegführung, zeitweise merkt man es nur in den Beine, ob es bergauf oder geradeaus geht. Im gemächlichen Tempo geht es durch die Schlucht, bis ich in Telfs an der VP angekommen bin.

Kurze Stärkung, dann kommt ein ca. 9km langer Anstieg mit 700HM bis rauf zur Mutterer Alm, meinem höchsten Punkt der Strecke.Hier liegt noch vereinzelt Schnee und es ist sehr matschig. Die heiße Suppe tut gut, denn es ist wirklich frisch oben um diese Uhrzeit. Weiter geht es vorbei am Speichersee und direkt in den Götzner Graben. Bei trockenem Wetter sicher ein bomben Downhill. Genau nach meinem Geschmack. Viele Wurzeln, schmaler Trail, ab und zu ein paar Steine, ansonsten Waldboden und Tannenzapfen. Allerdings ist es aufgrund des Dauerregens so glatt, dass man zu tun hat sich auf den Beinen zu halten und nicht zu stürzen. Deshalb geht es nicht komplett Vollgas runter, sondern immer nur Abschnittsweise. Schließlich will ich unverletzt im Ziel ankommen.

 

Immerhin ist die Nacht vorüber und es ist hell. Den heiß ersehnten Sonnenaufgang zwischen den Berggipfeln gibt es leider nicht. Schade, darauf hatte ich mich sehr gefreut. Dafür gibt es Nebel satt. Panorama ist leider auch keines zu sehen. Nur eine weiße Wand.

 

Über Birgitz, geht es durchs Inntal mit schönen Up- und Downhills zum VP Höttinger Bild, wo ich endlich meine lange Hose gegen eine kurze austauschen kann. Der direkte Downhill vor dieser VP ist meiner Meinung  nach das technischste Highlight der Strecke. Gefühlt senkrecht nach unten, allerdings mit soviel Matsch und glitschigen Wurzel, dass ich zeitweise im losen Laub neben der Strecke nach unten gelaufen bin, um mich auf den Beinen zu halten. Immerhin komme ich ohne Sturz oder Umknicken unten an, was leider nicht bei jedem der Fall ist. Es gibt einige Stürze.

An der VP heißt es erst einmal raus aus den nassen Klamotten und rein in die frischen Sachen. Wenigstens 15min Trockensein-Gefühl haben :) Tja leichter gesagt als getan. Schließlich ist die Haut feucht vom Schweiß und Regen. Da lassen sich die enge Hose und das Shirt nur mühsam anziehen. Nach einigen Verrenkungen klappt es dann.

Von nun an geht es weiter auf schmalen Trails, auf langen Schotterpisten bzw. Rodelbahn nach unten. Ab und an ein Anstieg. Es läuft gut bei mir. Die langen Downhills gehen noch flüssig und ohne Probleme im Laufschritt.

Vorbei an der Arzler Alm, Thaurer Schlössel, VP Romediwirt komme ich in der Altstadt Hall an. Dort soll es Kaiserschmarrn an der VP geben. Hmmmm lecker. Darauf hab ich mich gefreut. Leider ist das Gas aus und somit meine Aussicht auf Kaiserschmarrn für die letzten km dahin. Naja das Ziel ist ja fast erreicht, dann wird eben ohne weiter gelaufen. Ein kurzer Anstieg noch rauf zum Herzsee, bevor es gemächlich bergab Richtung Innsbruck Olympiaworld geht. Die letzten 2km ziehen sich natürlich wieder. Endlich ist das Ziel in Sicht. Einmal noch eine fast komplette Stadionrunde und dann ist es endlich geschafft. Ziel erreicht - Finish!! Hurra.

 

 

Die Stimmung im Olympiaworld ist grandios. Überall glückliche und stolze LäuferInnen mit ihrer Medaille um den Hals.


Ich bin am Wochenende mit dem Innsbruck Alpine Trailrunning Festival in meine Trailrunning-Wettkampfsaison gestartet.

 

Für mich persönlich konnte ich einen super Wettkampf hinlegen und bin nun top motiviert für die nächsten Events. J Die Strecke hatte sehr viel laufbaren und kaum technischen Trailanteil und mein Sahnestückchen war der Downhill und die Sillschlucht auf den letzten Kilometern.

Das Festival war super organisiert, die ehrenamtlichen Mitarbeiter leisten hier wirklich eine großartige Arbeit, es hat auf der Strecke und auch an den VPs an nichts gefehlt. Die Strecke war tip top ausgeschildert und auch das Eventgelände wäre perfekt für eine anschließende After Party gewesen – die dank Petrus leider ins Wasser fiel. Unserer Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch! J

Toll dabei gewesen zu sein, ich freue mich schon auf nächstes Jahr!

 

 

Lg Leni


Am Freitag ging ich für Trailrunning24 an den Start beim Innsbruck Alpine Trailrun Festival. Auf der K110 - Masters of Innsbruck-Strecke mit eigentlich 101Km und 4.700Hm. Die Strecke wurde aber aufgrund von zu viel Schnee am Patscherkofel auf 98Km mit 4.400Hm verkürzt. Startschuss zusammen mit den Läufern der K85-Strecke war um 24 Uhr im Olympiaworld Innsbruck bei leider nasskaltem Wetter. Vom Start ging es dann auch gleich mal in Richtung Sillschlucht hoch, dort wurde es auch gleich richtig schön trailig, aber leider hat sich dort auch das GPS meiner Uhr aufgehängt. Leider bin ich das Rennen ohne genaue Km und Hm Angaben gelaufen.

 

In Telfes gab es dann die 1 gut bestückte VP.

Weiter ging es hoch zur Mutterer Alm auf 1608m mit der 2.VP. Hier oben war es recht frisch, und einige Restschneefelder vom Skigebiet waren zu finden. Erst mal die Hände und den Körper von Innen mit 2. Bechern Tee aufgewärmt. Und dann gings direkt weiter in den Downhill runter ins Inntal, um rüber zur Nordkette zu queren.

 

Mittlerweile wurde es langsam hell und die Stirnlampe konnte ausgeschaltet werden.

Endlich Tageslicht, aber viel zu sehen von der tollen Innsbrucker Bergwelt gab es trotzdem nicht. Hochnebel und immer wieder leichter Regen sollten uns den ganzen Tag über begleiten. An der VP Höttinger Bild bei Km 48 gab es die Dropbag-Station. Gel aufgefüllt, Socken gewechselt und weiter in Richtung Hall in Tirol mit seiner schönen Altstadt. Dort war auch der Start der K35 Distanz. Während ich vorbei lief, bereitete sich gerade der 2 Startblock vor. Ich hatte die Befürchtung, es wird nun eng auf dem Trail. Das war aber zum Glück nicht so. Bis die Läufer kamen, war ich schon ziemlich weit oben in Richtung VP Herzsee. Von da an hatte ich immer wieder nette Gespräche, Anfeuerungen und neue Mitläufer um mich herum. An der VP Herzsee trennten wir uns von den K85 Läufern, für uns ging es jetzt in einen langen Uphill von Rinn hoch zur Lanser Alm mit 6Km auf 700Hm. Bei mir lief es richtig gut, Beine und Motivation top, und die letzten 20 Km in super netter Begleitung einer jungen Dame aus Kempten, die hier ihren 2 Wettkampf gelaufen ist auf der K35- Strecke.

 

Fazit:

Meine Zeit betrug sich auf 14 Stunden und 24 Minuten.

Platz 38 von 126 Finishern.

Ich muss ehrlich sagen, die Veranstaltung war top organisiert. Mit der Olympiaworld Innsbruck gab es eine gute zentrale Location, kurze Wege. Zudem super freundliche Helfer immer und überall. Muss man erst mal stemmen so ein Event mit über 3.500 Startern und 8 angebotenen Distanzen. Respekt!